Folge 67: Silent Burnout (26. Jänner 2026)
Während in den letzten Jahren viel über Silent Quitting – also den „Dienst nach Vorschrift“ – gesprochen wurde, beobachten wir nun eine neue Entwicklung: Silent Burnout.
Mitarbeitende sind zwar physisch präsent, aber psychisch erschöpft. Sie funktionieren noch, doch Freude und Motivation schwinden. Das Risiko: langfristige Ausfälle, sinkende Produktivität und innere Kündigung.
Unser Tipp der Woche: Schaffen Sie präventive Strukturen gegen Silent Burnout – mit Programmen zur Resilienzförderung und psychischen Sicherheit.
Unsere 4,33 Tipps :
- Psychologische Sicherheit schaffen
Reden über Belastungen darf kein Tabu sein. Kurze, persönliche Check-ins sind wirksamer als ein jährliches Mitarbeitergespräch. - Resilienzprogramme einführen
Workshops zu Stressmanagement und Achtsamkeit anbieten. - Führungskräfte schulen
Warnsignale erkennen, aktiv zuhören, entlasten. Zeigen Sie, wie die Arbeit jeder einzelnen Person zum Gesamterfolg des Unternehmens beiträgt. - Arbeitslast prüfen
Aufgaben fair verteilen und Prioritäten setzen.
Gerade KMU können durch persönliche Führung, kurze Entscheidungswege und flexible Strukturen besonders punkten – und so die Generation Z langfristig und nachhaltig an das Unternehmen binden.
4,33. Authentisch bleiben
Kleine Erholungsmomente bewusst einplanen. Wer hier frühzeitig handelt, sorgt für gesunde, engagierte Teams – und bringt sie nachhaltig zum Leuchten.
Bei Fragen wenden
Sie sich an …