Tipp der Woche
Was auf den ersten Blick banal wirkt, hat große Wirkung: Regelmäßige Verspätungen untergraben die Effizienz und das Miteinander im Team. Als Führungskraft haben Sie die Aufgabe, hier klare Strukturen zu schaffen.
>> weiterKennen Sie das? Alle Gleitzeitvereinbarungen sind zwar schriftlich vereinbart, die Zeiterfassung funktioniert – und trotzdem häufen sich über Monate hinweg unbemerkt Plusstunden an, weil sie auf das Monitoring des Zeitkontostands außer Acht lassen. Plötzlich steht eine Beendigung eines Dienstverhältnisses ins Haus – und eine Mitarbeiterin hat noch zwei Monate bezahlte Freizeit. Vermeidbar? Ja – mit laufender Kontrolle.
>> weiterWahrscheinlich kennen Sie das: Eine verdiente Gehaltserhöhung steht im Raum – doch niemand spricht es an. Mitarbeitende fühlen sich unsicher, Chefs zögern. Die Folge: Frust, Unsicherheit oder sogar innere Kündigung. Dabei ist die Lösung so einfach wie wirkungsvoll – ein klar geregelter Gehaltserhöhungsprozess.
>> weiterStellen Sie sich vor: Sie bekommen nicht nur Lebenslauf und Motivationsschreiben, sondern sehen und hören die Bewerber:innen bereits im Vorfeld – in einem kurzen Video, aufgenommen während eines digitalen Interviews. Der Eindruck wird persönlicher, die Auswahl effizienter – und oft klarer.
>> weiterStellen Sie sich vor: Ein beiläufiger Kommentar in der Kaffeeküche – vielleicht zu Politik, Gender oder Religion – sorgt für betretenes Schweigen. Ein flapsiger Satz, als Scherz gemeint, bleibt im Raum stehen und verändert das Klima. Als Führungskraft tragen Sie Verantwortung – für Worte, für Stimmung, für Kultur.
>> weiterStellen Sie sich vor: Eine erfahrene Führungskraft ist überfordert mit einem neuen Tool. Eine junge Praktikantin springt spontan ein, erklärt die Anwendung – und öffnet dabei gleich auch die Tür zu neuen Perspektiven. Genau das ist Reverse Mentoring: Lernen auf Augenhöhe – und in beide Richtungen.
>> weiterStellen Sie sich vor: Eine Pflegekraft schläft mitten im Dienst vor Erschöpfung ein – nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil sie in der Nacht zuvor einen zusätzlichen Pool-Dienst für ein anderes Krankenhaus übernommen hat. Der Schaden? Im besten Fall nur menschlich. Im schlimmsten Fall gefährlich für Patient:innen – und rechtlich heikel für den Dienstgeber.
>> weiterStellen Sie sich vor: Zwei Bewerber:innen – eine mit Masterabschluss, wenig Praxis – der andere ohne formalen Abschluss, aber mit beeindruckender Projektliste. Wer passt besser zur Position? Immer mehr Unternehmen erkennen: Nicht der Titel zählt, sondern die Fähigkeit, Probleme zu lösen und Leistung zu bringen.
>> weiterStellen Sie sich vor: Eine Mitarbeiterin erscheint jeden Tag zur Arbeit – auch mit starker Erkältung oder Rückenschmerzen. Sie denkt, sie tut dem Unternehmen etwas Gutes. Doch das Gegenteil ist der Fall: Geringere Leistung, längere Krankheitsverläufe und hohe Ansteckungsgefahr sind die Folge.
>> weiterStellen Sie sich vor: In Ihrem Unternehmen beobachten Sie eine schwerwiegende Pflichtverletzung, etwa wie ein:e Mitarbeiter:in Geld aus der Kasse nimmt. Jetzt ist Fingerspitzengefühl gefragt – und juristisches Wissen. Denn eine Entlassung ist einer der heikelsten Schritte in der Personalarbeit und muss korrekt und schnell erfolgen, um spätere rechtliche und finanzielle Folgen zu vermeiden.
>> weiterStellen Sie sich vor, eine Ihrer wichtigsten Mitarbeiterinnen kündigt freudig an, bald in Mutterschutz zu gehen. Während Sie sich mit ihr freuen, kommt gleichzeitig die Frage auf: Wie gelingt es, sie auch während der Karenz ans Unternehmen zu binden – und sicherzustellen, dass sie danach gerne zurückkehrt?
>> weiterStellen Sie sich vor, Sie sind Dienstgeber:in eines Unternehmens mit Mitarbeiter:innen. Sie sind in einer wichtigen Besprechung und auf einmal läutet es an der Bürotüre. Der Arbeitsinspektor steht vor der Tür.
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