Tipp der Woche
Viele Unternehmen investieren viel Zeit in die Kommunikation. Informationen werden per E-Mail verschickt, in Besprechungen erklärt und zusätzlich über Messenger oder Projektplattformen weitergegeben. Trotzdem entstehen immer wieder Missverständnisse und wichtige Informationen gehen verloren.
Viele Unternehmen investieren viel Zeit in die Kommunikation. Informationen werden per E-Mail verschickt, in Besprechungen erklärt und zusätzlich über Messenger oder Projektplattformen weitergegeben. Trotzdem entstehen immer wieder Missverständnisse und wichtige Informationen gehen verloren.
Viele Unternehmen investieren viel Zeit in die Kommunikation. Informationen werden per E-Mail verschickt, in Besprechungen erklärt und zusätzlich über Messenger oder Projektplattformen weitergegeben. Trotzdem entstehen immer wieder Missverständnisse und wichtige Informationen gehen verloren.
Viele Unternehmen investieren viel Zeit in die Kommunikation. Informationen werden per E-Mail verschickt, in Besprechungen erklärt und zusätzlich über Messenger oder Projektplattformen weitergegeben. Trotzdem entstehen immer wieder Missverständnisse und wichtige Informationen gehen verloren.
Kennen Sie das?
Viele Führungskräfte arbeiten täglich am Limit. Sie treffen Entscheidungen, beantworten Rückfragen, kontrollieren Ergebnisse und übernehmen Aufgaben, die eigentlich auch von ihren Mitarbeitenden erledigt werden könnten. Oft geschieht das aus einem guten Grund: Sie möchten unterstützen, Qualität sichern oder Zeit sparen. Langfristig führt dieses Verhalten jedoch häufig dazu, dass Entscheidungen verzögert werden und Mitarbeitende immer abhängiger von ihrer Führungskraft werden.
Viele Führungskräfte stehen täglich zwischen zwei Welten. Einerseits die Erwartungen der Geschäftsleitung mit klaren Zielen, Kennzahlen und Zeitdruck. Andererseits die Realität im Team mit begrenzten Ressourcen, hoher Belastung und dem Wunsch nach Stabilität und Unterstützung. Genau in dieser Spannung entsteht die sogenannte Sandwich-Position.
Auch nach Feierabend bleibt das Handy nicht ruhig. Kurze Rückfragen, schnelle Abstimmungen oder E-Mails am Abend sind für viele Mitarbeitende längst Alltag geworden. Was zunächst nach Flexibilität aussieht, führt häufig dazu, dass echte Erholungsphasen immer weiter verschwinden.
Kennen Sie das?
Eine Führungskraft trifft klare Vereinbarungen und kurze Zeit später wird plötzlich behauptet, alles sei anders abgesprochen gewesen. Besonders schwierig wird es, wenn Mitarbeiter dadurch öffentlich kritisiert oder bloßgestellt werden. Genau hier beginnt oft eine Dynamik, die man als Gaslighting bezeichnet. Gaslighting bedeutet, dass Menschen bewusst oder unbewusst so verunsichert werden, dass sie an ihrer eigenen Wahrnehmung und Erinnerung zweifeln. Dadurch entstehen Unsicherheit, Selbstzweifel und oft große emotionale Belastung im Arbeitsalltag.
Kennen Sie das?
Mehrere Mitarbeiter:innen betreuen denselben Klienten und plötzlich entstehen immer wieder ähnliche schwierige Situationen. Oft merkt jede Person nur einen kleinen Teil davon.
Erst im gemeinsamen Austausch wird sichtbar, dass sich bestimmte Verhaltensmuster wiederholen. Genau deshalb sind regelmäßige Jour fixe so wichtig. Ein Praxisbeispiel zeigt das sehr deutlich. Ein Klient bewegte sich immer wieder im Graubereich und testete bei unterschiedlichen Mitarbeiterinnen Grenzen aus. Jede Mitarbeiterin hatte einzelne Erfahrungen gemacht, doch niemand sprach länger darüber.
Kennen Sie das?
Ein Mitarbeiter liefert hervorragende Ergebnisse und gleichzeitig leidet die Stimmung im Team. Oft werden problematische Verhaltensweisen übersehen, solange die fachliche Leistung stimmt. Doch genau das kann langfristig enorme Auswirkungen auf die Teamkultur haben. Denn Mitarbeiter beobachten sehr genau, welches Verhalten toleriert wird und wo Führung klare Grenzen setzt.
Kennen Sie das?
Gerade neue Führungskräfte haben oft den Wunsch, besonders nahbar, locker und beliebt im Team zu sein.
Doch genau hier verschwimmen häufig die Grenzen. Schwierige Gespräche werden vermeiden, Entscheidungen zu weich formuliert oder klare Linien fehlen aus Angst, nicht gemocht zu werden. Dabei zeigt die Praxis etwas ganz anderes. Mitarbeiter brauchen in erster Linie eine „coole“ Führungskraft. Sie brauchen Orientierung, Verlässlichkeit und Klarheit. Eine persönliche Erfahrung zeigt genau das.
Kennen Sie das?
Ein Teil des Teams arbeitet regelmäßig im Homeoffice, andere Mitarbeiter sind häufiger vor Ort. Anfangs funktioniert alles gut, doch mit der Zeit entstehen Spannungen.Die einen fühlen sich benachteiligt, die anderen kontrolliert oder ausgeschlossen. Oft geht es dabei gar nicht um den Arbeitsort selbst, sondern um Fairness, Transparenz und klare Erwartungen.Genau hier ist Führung entscheidend.