Tipp der Woche (more)

433 Tipps zur gelungenen Personalarbeit

Mit dem Podcast 433 Tipps zur gelungenen Personalarbeit und den 4,33 Erfolgsfaktoren, einem work in progress Projekt, geben wir Ihnen viele praktische Beispiele, damit auch Sie Ihr Team zum Leuchten bringen.  

Diese Tipps beruhen nicht nur auf unsere Erfahrungen, sondern auch von Freund:innen, Netzwerkpartner:innen, Klient:innen oder auch „Tipp-Geber:innen“ 

Vielen Dank an diese ständig wachsende Community!

Wenn auch Sie Teil unserer Community werden möchten, dann teilen Sie Ihre Erfahrungen. Wie bringen Sie Ihr Team zum Leuchten?

433 Tipps zur gelungenen Personalarbeit

Mit dem Podcast 433 Tipps zur gelungenen Personalarbeit und den 4,33 Erfolgsfaktoren, einem work in progress Projekt, geben wir Ihnen viele praktische Beispiele, damit auch Sie Ihr Team zum Leuchten bringen.  

Diese Tipps beruhen nicht nur auf unsere Erfahrungen, sondern auch von Freund:innen, Netzwerkpartner:innen, Klient:innen oder auch „Tipp-Geber:innen“ 

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  • Folge 96: Immer ist die andere Abteilung schuld und wie Führungskräfte mit Beschwerden im Team richtig umgehen(23. August 2026)

    Kennen Sie das?

    „Die IT reagiert nie rechtzeitig.“ 

    „Der Vertrieb gibt uns die Informationen immer zu spät.“ 

    „Die Buchhaltung macht alles unnötig kompliziert.“ 

    Solche Aussagen hören Führungskräfte im Arbeitsalltag immer wieder. Natürlich können Beschwerden berechtigt sein. Wenn aus einzelnen Problemen jedoch pauschale Vorwürfe werden, entsteht schnell ein „Wir gegen die“-Gefühl und die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen wird zunehmend schwieriger. 

    Ein Praxisbeispiel zeigt, wie wichtig es ist, genauer hinzuschauen. Ein Team beschwerte sich regelmäßig über die IT, weil technische Anfragen angeblich zu langsam bearbeitet wurden. Erst als die Führungskraft konkrete Fälle abfragte, wurde deutlich, dass es tatsächlich Verzögerungen gab, gleichzeitig aber auch Unklarheiten darüber bestanden, welche Anfragen dringend waren und welche Informationen die IT für eine schnelle Bearbeitung benötigte. Das Problem war also nicht einfach „die IT“. Es ging vielmehr um Prozesse, Prioritäten und Kommunikation. 

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  • Folge 95: Wenn Leistung plötzlich nachlässt und wie Führungskräfte schwierige Gespräche richtig führen (16. August 2026)

    Kennen Sie das?

    Eine Mitarbeiterin, die bisher zuverlässig gearbeitet hat, macht plötzlich häufiger Fehler. Ein Mitarbeiter hält Absprachen nicht mehr ein, Termine werden verschoben und Kollegen müssen zunehmend Aufgaben auffangen. Die Führungskraft bemerkt die Veränderung, aber spricht sie zunächst nicht an. Man möchte niemanden vorschnell kritisieren. Vielleicht gibt es private Gründe. Vielleicht ist die Person überlastet. Vielleicht wird es von alleine wieder besser. Doch häufig passiert genau das Gegenteil. 

    Aus einem kleinen Problem wird ein dauerhaftes Thema. Das Team wird unzufrieden und irgendwann fragt sich niemand mehr, warum die Leistung nachgelassen hat, sondern warum die Führungskraft nichts unternimmt. 

    Ein Praxisbeispiel zeigt, wie wichtig frühes Ansprechen ist. Ein langjähriger Mitarbeiter wurde zunehmend unzuverlässig. Statt ihm sofort mangelnde Motivation vorzuwerfen, sprach die Führungskraft konkrete Situationen an und fragte nach den Gründen. Dabei stellte sich heraus, dass sich sein Aufgabenbereich stark verändert hatte und Prioritäten nicht mehr klar waren. Durch eine neue Aufgabenverteilung, klare Erwartungen und regelmäßige kurze Gespräche verbesserte sich die Situation deutlich. 

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  • Folge 94: Die ersten 100 Tage entscheiden. Warum gutes Onboarding über Bleiben oder Gehen entscheidet (9. August 2026)

    Kennen Sie das?

    Neue Mitarbeitende starten motiviert und freuen sich auf ihre neue Aufgabe. Doch bereits nach wenigen Wochen entstehen Unsicherheiten. Es fehlen klare Ansprechpartner, die Einarbeitung erfolgt nebenbei und regelmäßige Gespräche finden kaum statt. Was als kleiner organisatorischer Mangel beginnt, kann dazu führen, dass neue Mitarbeitende bereits in der Probezeit innerlich kündigen oder das Unternehmen wieder verlassen. 

    Ein Praxisbeispiel zeigt, wie entscheidend ein gutes Onboarding ist. Eine neue Fachkraft erhielt zwar einen freundlichen Empfang, wurde danach jedoch weitgehend sich selbst überlassen. Erst als das Unternehmen einen strukturierten Einarbeitungsplan, feste Ansprechpartner und regelmäßige Feedbackgespräche einführte, verbesserten sich die Integration, die Zufriedenheit und die langfristige Bindung neuer Mitarbeitender deutlich. 

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  • Folge 93: Schon wieder etwas Neues? Wenn Veränderungsmüdigkeit Teams ausbremst (2. August 2026)

    Kennen Sie das?

    Kaum ist eine Veränderung umgesetzt, folgt bereits die nächste. Neue Prozesse, neue Software oder neue Strukturen gehören heute zum Arbeitsalltag vieler Unternehmen. Trotzdem reagieren Mitarbeitende häufig mit Skepsis oder Ablehnung. Nicht, weil sie Veränderungen grundsätzlich ablehnen, sondern weil sie sich zunehmend überfordert fühlen und den Sinn hinter den Neuerungen nicht erkennen. 

    Ein Praxisbeispiel zeigt, wie schnell Veränderungsmüdigkeit entstehen kann. Ein mittelständisches Unternehmen führte innerhalb kurzer Zeit mehrere größere Veränderungen ein. Obwohl jede einzelne Maßnahme sinnvoll war, nahm die Motivation im Team spürbar ab. Erst als Veränderungen besser erklärt, priorisiert und die Mitarbeitenden frühzeitig einbezogen wurden, verbesserte sich die Akzeptanz deutlich. 

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  • Folge 92 Wenn Informationen zum Stressfaktor werden (26. Juli 2026)

    Kennen Sie das?

    Viele Unternehmen investieren viel Zeit in die Kommunikation. Informationen werden per E-Mail verschickt, in Besprechungen erklärt und zusätzlich über Messenger oder Projektplattformen weitergegeben. Trotzdem entstehen immer wieder Missverständnisse und wichtige Informationen gehen verloren.

    Ein Praxisbeispiel zeigt, warum das so ist. In einem mittelständischen Unternehmen wurden Informationen über verschiedene Kanäle verteilt. Niemand wusste mehr genau, welche Informationen verbindlich waren und wo die aktuellste Version zu finden war. Erst als klare Kommunikationsregeln eingeführt wurden, verbesserten sich die Zusammenarbeit und die Orientierung im Team deutlich.

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  • Folge 91 Wenn Führungskräfte zum Flaschenhals werden (19. Juli 2026)

    Kennen Sie das?

    Viele Führungskräfte arbeiten täglich am Limit. Sie treffen Entscheidungen, beantworten Rückfragen, kontrollieren Ergebnisse und übernehmen Aufgaben, die eigentlich auch von ihren Mitarbeitenden erledigt werden könnten. Oft geschieht das aus einem guten Grund: Sie möchten unterstützen, Qualität sichern oder Zeit sparen. Langfristig führt dieses Verhalten jedoch häufig dazu, dass Entscheidungen verzögert werden und Mitarbeitende immer abhängiger von ihrer Führungskraft werden.

    Ein Praxisbeispiel zeigt, wie schnell sich diese Dynamik entwickeln kann. Ein Abteilungsleiter war für nahezu jede Entscheidung die erste Anlaufstelle. Dadurch sammelten sich immer mehr Aufgaben auf seinem Schreibtisch, während das Team auf Freigaben wartete. Erst als klare Entscheidungsbereiche definiert und Verantwortung bewusst an die Mitarbeitenden übertragen wurde, verbesserte sich die Zusammenarbeit. Die Führungskraft wurde entlastet und das Team arbeitete eigenständiger und motivierter.

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  • Folge 90: Wenn Führung zwischen den Erwartungen zerrieben wird (12. Juli 2026)

    Kennen Sie das?

    Viele Führungskräfte stehen täglich zwischen zwei Welten. Einerseits die Erwartungen der Geschäftsleitung mit klaren Zielen, Kennzahlen und Zeitdruck. Andererseits die Realität im Team mit begrenzten Ressourcen, hoher Belastung und dem Wunsch nach Stabilität und Unterstützung. Genau in dieser Spannung entsteht die sogenannte Sandwich-Position.

    Ein Praxisbeispiel zeigt, wie stark diese Situation wirken kann. Eine Teamleiterin versuchte über längere Zeit, sowohl den Anforderungen der Geschäftsleitung als auch den Bedürfnissen ihres Teams gerecht zu werden. Sie fing an, Aufgaben selbst zu übernehmen, Konflikte zu entschärfen und ständig zu vermitteln. Erst als klare Prioritäten und Entscheidungswege definiert wurden, konnte sie ihre Rolle wieder klarer wahrnehmen und wurde deutlich entlastet.

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  • Folge 89: Wenn Arbeit nie wirklich endet (5. Juli 2026)

    Kennen Sie das?

    Auch nach Feierabend bleibt das Handy nicht ruhig. Kurze Rückfragen, schnelle Abstimmungen oder E-Mails am Abend sind für viele Mitarbeitende längst Alltag geworden. Was zunächst nach Flexibilität aussieht, führt häufig dazu, dass echte Erholungsphasen immer weiter verschwinden.

    Ein Praxisbeispiel zeigt, wie schnell sich solche Dynamiken entwickeln können. In einem Unternehmen mit flexiblen Arbeitsmodellen wurden Nachrichten zunehmend zu jeder Tageszeit beantwortet. Mitarbeitende fühlten sich verpflichtet, ständig erreichbar zu sein, obwohl dies nie ausdrücklich so kommuniziert wurde. Erst durch klare Regeln zur Erreichbarkeit und ein bewusstes Vorleben durch die Führungskräfte entstand wieder mehr Ruhe und Struktur im Arbeitsalltag.

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  • Folge 88: Wie Gaslighting im Arbeitsalltag Vertrauen zerstört (28. Juni 2026)

    Kennen Sie das?

    Eine Führungskraft trifft klare Vereinbarungen und kurze Zeit später wird plötzlich behauptet, alles sei anders abgesprochen gewesen. Besonders schwierig wird es, wenn Mitarbeiter dadurch öffentlich kritisiert oder bloßgestellt werden. Genau hier beginnt oft eine Dynamik, die man als Gaslighting bezeichnet. Gaslighting bedeutet, dass Menschen bewusst oder unbewusst so verunsichert werden, dass sie an ihrer eigenen Wahrnehmung und Erinnerung zweifeln. Dadurch entstehen Unsicherheit, Selbstzweifel und oft große emotionale Belastung im Arbeitsalltag.

    Ein Praxisbeispiel zeigt, wie belastend das sein kann. Eine Mitarbeiterin setzte eine Aufgabe genauso um, wie es mit ihrer Führungskraft vereinbart wurde. Wenig später wurde sie jedoch vor dem Team kritisiert und die ursprüngliche Vereinbarung abgestritten. Die Folge war große Verunsicherung und Selbstzweifel. Erst durch klare Gesprächszusammenfassungen, schriftliche Notizen und bewusste Kommunikation entstand wieder mehr Sicherheit. Gleichzeitig wurde deutlich: Führungskräfte dürfen belastendes Verhalten, das sie selbst „von oben“ erleben, nicht unreflektiert an ihre Teams weitergeben. Denn Führung prägt Kultur.

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  • Folge 87: Warum regelmäßige Jour fixe Konflikte früh verhindern können (21. Juni 2026)

    Kennen Sie das?

    Mehrere Mitarbeiter:innen betreuen denselben Klienten und plötzlich entstehen immer wieder ähnliche schwierige Situationen. Oft merkt jede Person nur einen kleinen Teil davon.

    Erst im gemeinsamen Austausch wird sichtbar, dass sich bestimmte Verhaltensmuster wiederholen. Genau deshalb sind regelmäßige Jour fixe so wichtig. Ein Praxisbeispiel zeigt das sehr deutlich. Ein Klient bewegte sich immer wieder im Graubereich und testete bei unterschiedlichen Mitarbeiterinnen Grenzen aus. Jede Mitarbeiterin hatte einzelne Erfahrungen gemacht, doch niemand sprach länger darüber. Erst als eine dritte Kollegin die Situation im Team ansprach, wurde klar:

    Alle hatten ähnliche Erlebnisse mit diesem Klienten. Dadurch konnte endlich eine gemeinsame klare Linie geschaffen werden. Regelmäßiger Austausch hilft Teams dabei, Muster frühzeitig zu erkennen, Sicherheit zu schaffen und gemeinsam professionell zu handeln.

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  • Folge 86: Wenn Leistungsträger das Team vergiften (14. Juni 2026)

    Kennen Sie das?

    Ein Mitarbeiter liefert hervorragende Ergebnisse und gleichzeitig leidet die Stimmung im Team. Oft werden problematische Verhaltensweisen übersehen, solange die fachliche Leistung stimmt. Doch genau das kann langfristig enorme Auswirkungen auf die Teamkultur haben. Denn Mitarbeiter beobachten sehr genau, welches Verhalten toleriert wird und wo Führung klare Grenzen setzt.

    Ein Praxisbeispiel zeigt, wie gefährlich dieser blinde Fleck werden kann. Ein fachlich sehr starker Mitarbeiter sorgte durch abwertendes Verhalten regelmäßig für Spannungen im Team.

    Die Führungskraft griff lange nicht ein, weil die Ergebnisse überzeugend waren. Mit der Zeit verschlechterte sich jedoch die gesamte Stimmung im Team. Mitarbeiter zogen sich zurück und schließlich kündigten sogar mehrere gute Kollegen. Erst durch klare Gespräche, konkrete Erwartungen und gemeinsame Teamregeln konnte die Situation nachhaltig verbessert werden.

    Die wichtigste Erkenntnis dabei:

    Fachliche Leistung darf niemals respektloses Verhalten rechtfertigen.

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  • Folge 85: Führung bedeutet nicht, von allen gemocht zu werden (7. Juni 2026)

    Kennen Sie das?

    Gerade neue Führungskräfte haben oft den Wunsch, besonders nahbar, locker und beliebt im Team zu sein.

    Doch genau hier verschwimmen häufig die Grenzen. Schwierige Gespräche werden vermeiden, Entscheidungen zu weich formuliert oder klare Linien fehlen aus Angst, nicht gemocht zu werden. Dabei zeigt die Praxis etwas ganz anderes. Mitarbeiter brauchen in erster Linie eine „coole“ Führungskraft. Sie brauchen Orientierung, Verlässlichkeit und Klarheit. Eine persönliche Erfahrung zeigt genau das.

    Zu Beginn einer Führungsrolle war der Wunsch groß, von allen akzeptiert und gemocht zu werden. Mit der Zeit wurde jedoch klar, dass Respekt langfristig viel wichtiger ist al reine Beliebtheit. Gerade in schwierigen Situationen entstand Vertrauen nicht durch Nachgiebigkeit, sondern durch klare Kommunikation, Konsequenz und Verlässlichkeit. Auch wenn das manchmal bedeutet, nicht überall dazuzugehören oder eine gewisse professionelle Distanz zu wahren.

    Genau darin liegt die Herausforderung moderner Führung.

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Die 4,33 Erfolgsfaktoren, die auch Ihr Team zum Leuchten bringen!

1. Wertschätzende Führung

„Bilden Sie mit einer wertschätzenden Führung das Fundament für eine gelungene Personalarbeit!“

Wertschätzende Führung ist der 1. und unserer Ansicht nach auch wichtigster Erfolgsfaktor einer gelungenen Personalarbeit. Unsere 4,33 Tipps für eine wertschätzende Führung sind:

  1. Damit eine wertschätzende Führung Teil der Unternehmenskultur wird, sollte diese von der Spitze des Unternehmens herab und in allen Führungsebenen vorgelebt werden.
  2. Eine gute Führungskraft bringt viel Empathie mit, mag Menschen und kann gut zuhören.
  3. Auch eine laufende Reflexion über Ihre Führungsrolle sowie ein ständiges Lernen und Weiterentwickeln sind für eine wertschätzende Führung notwendig.
  4. Wertschätzende Führung bedeutet auch ein freundliches „guten Morgen“, ein anerkennendes „Danke“ oder „gut gemacht“ und ein ehrlich gemeintes „wie geht es dir?“

4,33. Geben Sie als Führungskraft Ihren Teammitgliedern einen klar definierten Verantwortungsbereich und stärken Sie in herausfordernden Situationen Ihrem Team den Rücken.

In der aktuellen Podcastfolge beschreiben Angelika Schneider und Markus Seper auch, was es mit dem Vergleich des Fundaments auf sich hat, welche Erfahrungen Angelika und Markus als Führungskräfte gesammelt haben und wie und wobei All In Personalberatung Führungskräfte in der täglichen Arbeit begleiten kann.

Weitere Tipps zu „Wertschätzende Führung“

2. Passendes Personal

„Finden Sie bei Ihrem Personal die geeignete Mischung“

Im Fußball braucht es nicht nur Top-Stürmer, sondern auch kreative Mittelfeldspieler, sichere Verteidiger und einen nervenstarken Tormann. Genauso verhält es sich in Unternehmen. Der 2. Erfolgsfaktor widmet sich dem passenden Personal und hier ist die richtige Mischung der Schlüssel zum Erfolg. Unsere 4,33 Tipps dazu lauten:

  1. Am Beginn jeder erfolgreichen Rekrutierung steht ein Stellenprofil, aufgrund dessen für die zu besetzende Stelle auch die passende Person rekrutiert werden muss.
  2. Ein gut funktionierendes Team braucht eine gute Mischung aus unterschiedlichen Charaktertypen, wie beim DISG-Modell. Es braucht die Dominanten, die vorangehen und erfolgreich sein wollen, die Initiativen, die gerne neues Entwickeln, die Stetigen und Sozialen, die auf das gesamte Team schauen und die Gewissenhaften, die gerne nach vorgegebenen Richtlinien arbeiten.
  3. Passt die fachliche Qualifikation einer Person nicht, ist das sowohl für das gesamte Team schlecht, aber auch für die neue Person kann eine mangelnde fachliche Eignung psychisch sehr belastend sein.
  4. Die jeweilige Persönlichkeit muss zu den Anforderungen der Position passen.

4,33. Ziehen Sie auch Alternativen zur klassischen Personalvermittlung  wie die Rekrutierungsbegleitung von All In Personalberatung in Betracht.

In der dazugehörigen Podcast Folge erzählen wir Ihnen noch weitere konkrete praktische Beispiele und stellen Ihnen auch das so genannte DISG-Modell auf der Grundlage der Typologie von William Moulton Marston näher vor.

Weitere Tipps zu „Passendes Personal“

3. Rechtssichere Vereinbarung

Vermeiden Sie böse Überraschungen durch rechtssichere Vereinbarungen

Beitrag von der Arbeiterkammer – und plötzlich drohen hohe Nachzahlungen und Strafen? Ein Albtraum für jeden Unternehmer!

Der aktuelle Tipp der Woche betrifft den Erfolgsfaktor 3. Rechtssichere Vereinbarungen. Mit den 4,33 Tipps dazu können Sie böse Überraschungen vermeiden.

  1. Schließen Sie vor Arbeitsantritt einen rechtskonformen Dienstvertrag mit Ihrer neuen Mitarbeiterin/ihrem neuen Mitarbeiter ab.
  2. Verlassen Sie sich nicht nur auf Vorlagen aus dem Internet, sondern lassen Sie auch Fachleute einen Blick auf Ihre Vereinbarungen werfen.
  3. Achten Sie auf korrekte kollektivvertragliche Einstufungen, um Unterentlohnungen und Strafen wegen Lohn- und Sozialdumping zu vermeiden.
  4. Neben den Dienstverträgen zählen auch schriftliche Vereinbarungen zur Arbeitszeit, zur Telearbeit, wenn im Unternehmen relevant sowie die Dokumente zum Arbeitnehmer:innenschutz zu den Vereinbarungen, die rechtssicher gestaltet werden müssen.

4,33. All In Personalberatung bietet Ihnen als Service dazu einen Rechtssicherheitscheck, bei dem wir Ihre aktuellen Vereinbarungen auf Rechtssicherheit prüfen, damit Sie als Chef:in ruhig schlafen können.

Sichere Vereinbarungen schützen nicht nur Ihr Unternehmen, sondern stärken auch die Beziehung zu Ihren Mitarbeitenden. In der zugehörigen Podcastfolge erzählen Angelika Schneider und Markus Seper noch ausführlich über die Gefahren, die Sie als Unternehmer:in treffen können, wenn Sie keine rechtssicheren Vereinbarungen haben und wie der Rechtssicherheitscheck in der Praxis abläuft.

Weitere Tipps zu „Rechtssichere Vereinbarungen“

4. Mitarbeiterfreundliche Organisation

Achten Sie darauf, dass in ihrem Team auch die kleinen Dinge funktionieren

Für manche neue Kolleg:in kann der erste Arbeitstag mit Frust beginnen: Kein Computer, keine E-Mail-Adresse, kein Intranet-Zugriff. Und kaum ist das geklärt, steht die nächste Kollegin mit einer Frage zum aktuellen Urlaubsstand vor Ihnen. Klingelt bekannt? Unsere 4,33 Tipps zum Erfolgsfaktor 4. Mitarbeiterfreundliche Organisation lauten daher:

  1. Die Personaladministration ist ein stiller, aber mächtiger Erfolgsfaktor. Ähnlich wie bei Schiedsrichtern ist es am besten, wenn man darüber nicht sprechen muss, weil ohnehin alles problemlos funktioniert.
  2. Eine mitarbeiterfreundliche Organisation beginnt mit einem perfekten Onboarding, bei dem am ersten Arbeitstag alle Zugänge eingerichtet sind und auch bereits die neue Firmen-E-Mail-Adresse vorhanden ist.
  3. Die Zeiterfassung sowie die Verwaltung der Abwesenheiten – Urlaubskartei sind weitere wichtige administrative Abläufe in einem Unternehmen, die stimmen müssen. Egal ob Excel bei wenigen Mitarbeitern oder digitale Lösungen in größeren Firmen, wichtig ist, auf einen Blick die richtigen Daten parat zu haben.
  4. Eine (möglichst) fehlerfreie Personalverrechnung ist der wichtigste administrative Prozess in jedem Unternehmen. Funktioniert diese nicht optimal, braucht man sich über Themen wie Personalentwicklung gleich gar keine Gedanken zu machen.

4,33. Wir von All In Personalberatung sind auch Ihr Partner bei der externen Personalverrechnung, die wir gerne für Sie übernehmen.

All diese Tipps werden in der aktuellen Podcastfolge von Angelika Schneider und Markus Seper mit weiteren Praxisbeispielen untermauert. Hören Sie rein.

Weitere Tipps zu „Mitarbeiterfreundliche Organisation“

4,33. Professionelle Beendigung

„Machen Sie gesichtswahrende Beendigungen!

Abschied nehmen – aber richtig.

Wenn Mitarbeitende ein Unternehmen verlassen, zählt nicht nur das Was, sondern auch das Wie. Unsere 4,33 Tipps zum Erfolgsfaktor 4,33. Professionelle Beendigung lauten.

  1. Eine professionelle und gesichtswahrende Beendigung ist auch entscheidend für Ihre Unternehmenskultur, weshalb auch auf den emotionalen Abschied geachtet werden muss.
  2. Klären Sie jede Beendigung im Vorhinein auch rechtlich ab, damit Sie bei Themen wie Kündigungsfristen, -terminen, Freistellungen teure Fehler vermeiden.
  3. Führen Sie Austrittsgespräche! Diese bringen wertvolle Erfahrungen für die Zukunft.
  4. Achten Sie auf das verbleibende Personal! Wichtig ist auch hier eine transparente und klare Kommunikation.

4,33. Wir beraten und begleiten Sie gerne bei Beendigungsprozessen. Um teure Fehler zu vermeiden, kontaktieren Sie uns dabei vorab, damit Sie eine professionelle Beendigung gewähren können.

Hören Sie in der aktuellen Podcast-Folge weitere praktische Beispiele, wie Sie Trennungen im Guten gestalten – und warum dies auch für Ihr bestehendes Team so wichtig ist.

Weitere Tipps zu „Professionelle Beendigung“