Angelika Schneider
Eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter ist fachlich hervorragend, zuverlässig und im Team anerkannt. Als eine Führungsposition frei wird, liegt die Entscheidung scheinbar auf der Hand: Diese Person soll die Führung übernehmen.
Eine Mitarbeiterin fragt ihre Führungskraft: „Warum verdient mein Kollege eigentlich mehr als ich?“ Die Führungskraft weiß zwar, dass die Gehälter unterschiedlich sind, kann aber nicht genau erklären, warum.
Gerade jetzt sollten Unternehmen genauer hinschauen.
Eine langjährige Mitarbeiterin geht in den Ruhestand und plötzlich merkt das Unternehmen, wie viel Wissen eigentlich nur in ihrem Kopf steckt. Sie kennt wichtige Kunden, weiß, welche Abläufe besonders sind, kennt die richtigen Ansprechpartner und kann viele Probleme aus Erfahrung schnell lösen.
Doch wer übernimmt dieses Wissen, wenn sie nicht mehr da ist?
Sie sind ein mittelständisches Unternehmen und haben Personal. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen Ihnen immer wieder Fragen, die über die laufende Personalverrechnung hinausgehen. Gleichzeitig benötigen Sie Unterstützung bei der Personalsuche, bei Arbeitsverträgen, bei arbeitsrechtlichen Fragen oder bei konkreten Führungsthemen.
Folge 99: Darf ich das mit KI machen? – Warum Unternehmen klare Regeln brauchen (20. September 2026)
Eine Mitarbeiterin möchte schnell eine E-Mail formulieren und lässt sich von einer KI dabei unterstützen. Ein Mitarbeiter möchte eine Tabelle auswerten und nutzt dafür ein KI-Tool. Eine Kollegin lässt sich eine Stellenanzeige erstellen.
„Warum darf sie schon wieder früher gehen?“
„Bei ihm wird immer eine Ausnahme gemacht.“
„Wenn ich einen Fehler mache, wird sofort darüber gesprochen, bei ihr ist das plötzlich kein Problem.“
Solche Aussagen können zunächst wie kleine Beschwerden im Arbeitsalltag wirken. Wenn Mitarbeitende jedoch über längere Zeit das Gefühl entwickeln, dass jemand bevorzugt wird, kann daraus schnell ein ernsthafter Konflikt entstehen.
Eine Mitarbeiterin wirkt plötzlich unkonzentriert, ein Mitarbeiter ist gereizter als sonst oder jemand fehlt häufiger. Als Führungskraft fragt man sich natürlich, ob private Gründe dahinterstecken.
Viele Unternehmen investieren viel Zeit in die Kommunikation. Informationen werden per E-Mail verschickt, in Besprechungen erklärt und zusätzlich über Messenger oder Projektplattformen weitergegeben. Trotzdem entstehen immer wieder Missverständnisse und wichtige Informationen gehen verloren.
Viele Unternehmen investieren viel Zeit in die Kommunikation. Informationen werden per E-Mail verschickt, in Besprechungen erklärt und zusätzlich über Messenger oder Projektplattformen weitergegeben. Trotzdem entstehen immer wieder Missverständnisse und wichtige Informationen gehen verloren.
Viele Unternehmen investieren viel Zeit in die Kommunikation. Informationen werden per E-Mail verschickt, in Besprechungen erklärt und zusätzlich über Messenger oder Projektplattformen weitergegeben. Trotzdem entstehen immer wieder Missverständnisse und wichtige Informationen gehen verloren.
Viele Unternehmen investieren viel Zeit in die Kommunikation. Informationen werden per E-Mail verschickt, in Besprechungen erklärt und zusätzlich über Messenger oder Projektplattformen weitergegeben. Trotzdem entstehen immer wieder Missverständnisse und wichtige Informationen gehen verloren.
Kennen Sie das?
Eine Führungskraft trifft klare Vereinbarungen und kurze Zeit später wird plötzlich behauptet, alles sei anders abgesprochen gewesen. Besonders schwierig wird es, wenn Mitarbeiter dadurch öffentlich kritisiert oder bloßgestellt werden. Genau hier beginnt oft eine Dynamik, die man als Gaslighting bezeichnet. Gaslighting bedeutet, dass Menschen bewusst oder unbewusst so verunsichert werden, dass sie an ihrer eigenen Wahrnehmung und Erinnerung zweifeln. Dadurch entstehen Unsicherheit, Selbstzweifel und oft große emotionale Belastung im Arbeitsalltag.